Ist jetzt der richtige Zeitpunkt für diesen Inflationsschutz?
2025 ist keine zwei Monate alt und schon gab es zahlreiche Überraschungen. Eine davon ist die Rückkehr der Inflation. Ein Inflationsschutz ist nun eine Überlegung wert.
2025 ist keine zwei Monate alt und schon gab es zahlreiche Überraschungen. Eine davon ist die Rückkehr der Inflation. Ein Inflationsschutz ist nun eine Überlegung wert.
Die US-Notenbank hat am Mittwochabend das Sitzungsprotokoll zum Zinsentscheid vom 29. Januar veröffentlicht. Vor weiteren Zinssenkungen will die US-Notenbank eine weitere Abschwächung der Inflation sehen, wie es im Protokoll heißt.
EZB-Direktoriumsmitglied Isabel Schnabel hat sich in einem Interview mit der Financial Times für den Beginn einer Diskussion über das Ende der Zinssenkungsphase in der Eurozone ausgesprochen.
Erst eine höhere Inflationsrate, dann auch noch höhere Erzeugerpreise – die Datenlage in Bezug auf die Teuerung ist in den USA nicht ermunternd. Dennoch bleiben Anleger ruhig. Wieso eigentlich und bleibt das auch so?
Aufregung am US-Börsenfeiertag: Ein Vertreter der Notenbank Fed hat sich gegen weitere Zinssenkungen ausgesprochen.
Die Regierung schiebt den Inflationsanstieg im Januar auf die Biden-Administration. Einige Analysten zeigen mit dem Finger auf Notenbankchef Powell. Beides ist falsch.
Der Anstieg der US-Erzeugerpreise lag im Januar sowohl auf Monatssicht als auch im Jahresvergleich über den Erwartungen. Die US-Aktienfutures legen vorbörslich dennoch zu.
Mit den US-Inflationsdaten haben die Anleger gestern wieder eine hervorragende Gelegenheit erhalten, ihre „buy the dip“-Leidenschaft auszuleben.
Die US-Aktienfutures rutschen vorbörslich ab und die Anleiherenditen legen zu. Die US-Inflation hat im Januar über den Erwartungen gelegen.
Wie Zölle direkt auf Aktienkurse wirken, haben wir gerade erst erfahren. Bevor die Zölle auf Kanada und Mexiko wieder für einen Monat ausgesetzt wurden, fielen die Kurse kräftig. Die indirekte Wirkung ist langfristiger, aber nicht weniger schwierig.