DAX: Verworrene Lage im Irak und der Ukraine belastet - Drillisch-Titel sind gefragt
Sorgen um die Krisen in der Ukraine und dem Irak drücken den Dax am Mittwoch wieder ins Minus. Die Lage in den beiden Staaten bleibt undurchsichtig.
Sorgen um die Krisen in der Ukraine und dem Irak drücken den Dax am Mittwoch wieder ins Minus. Die Lage in den beiden Staaten bleibt undurchsichtig.
Die türkische Zentralbank hat am Dienstag die Zinsen aufgrund eines erwarteten Rückgangs der Inflation gesenkt.
Die Fed scheint ihrer nicht vorhandenen Linie treu zu bleiben. Erinnern wir uns: Als das Ziel für die Arbeitslosenrate erreicht war, wurde es kurzerhand aufgegeben.
Am heutigen Hexensabbat laufen Optionen und Futures auf Aktien und Aktienindizes aus. Starke Kursschwankungen dürften deshalb nicht ungewöhnlich sein.
Die negativen Auswirkungen der Mehrwertsteueranhebung ab April in Japan werden immer sichtbarer. Schwächere Frühindikatoren sprechen eine deutliche Sprache.
Der Preisauftrieb in China hat sich im Mai spürbar verstärkt bleibt aber noch deutlich unter dem Regierungsziel für dieses Jahr. Analysten sehen Spielraum für weitere Konjunkturprogramme.
Ein selten klares Bild: Die Dinge laufen aus dem Ruder. Und warum wir trotzdem optimistisch bleiben...
Der Dax schwimmt sich nach dem Auf und Ab am gestrigen Donnerstag wieder in ruhigerem Fahrwasser. Noch! Bewegung könnte nach Veröffentlichung der viel beachteten US-Arbeitsmarktzahlen am Nachmittag in den Handel kommen.
Der statistische Warenkorb, der zur Messung der offiziellen Inflationsrate genutzt wird, kann nicht mehr darstellen als den angenommenen Durchschnitt eines Konsumenten und seines Kaufverhaltens.
Der Dax hat sich am Montag bis auf knapp acht Zähler der symbolischen Marke von 10.000 Punkten genähert. Wann fällt die große Schwelle?