VOLKSWAGEN erfreut Anleger mit hohem Cashflow
Der Volkswagen-Konzern hat im Geschäftsjahr 2025 im Kernbereich Automobile deutlich mehr Liquidität generiert als erwartet.
Der Volkswagen-Konzern hat im Geschäftsjahr 2025 im Kernbereich Automobile deutlich mehr Liquidität generiert als erwartet.
Der US-Gesundheitskonzern Johnson & Johnson hat das Geschäftsjahr 2025 mit einem überzeugenden vierten Quartal beendet. Der Umsatz stieg im Schlussquartal um 9 % auf 24,6 Mrd. USD (erwartet: 24,15 Mrd. USD), während der bereinigte Gewinn je Aktie mit 2,46 USD leicht über den Markterwartungen lag.
Trotz rückläufiger Stückzahlen im zyklischen Truck-Geschäft sorgt bei der TRATON-Aktie ein deutlich besserer Cashflow für Kauflaune bei Tradern.
Die Zahlen zum vierten Quartal und zum Geschäftsjahr 2025 fallen bei Continental schwächer aus als erwartet. Zwar erreicht der Konzern auf aggregierter Ebene seine Prognosebandbreiten, doch der Blick ins Detail offenbart eine deutliche operative Enttäuschung.
D.R. Horton ist mit spürbarem Margendruck ins Geschäftsjahr 2026 gestartet. Im ersten Quartal erzielte der größte US-Hausbauer einen Umsatz von 6,9 Mrd. USD und ein Vorsteuerergebnis von 798 Mio. USD, was einer Marge von 11,6% entspricht.
Netflix hat im Earningscall zum vierten Quartal 2025 vor allem eine Botschaft gesetzt: Der Konzern sieht seine nächste Wachstumsphase weiterhin aus eigener Kraft als tragfähig an.
Ein eher verhaltener Ausblick auf das laufende erste Geschäftsquartal 2026 und eine Pausierung der Aktienrückkäufe zur Finanzierung der Übernahme des Film- und Streaminggeschäfts von Warner Bros. Discovery belasten die Netflix-Aktie nachbörslich.
Der US-Industriekonzern 3M hat das vierte Quartal 2025 mit soliden Ergebnissen beendet und die Erwartungen leicht übertroffen.
Mit einem Transaktionsvolumen von 74,8 Mrd. EUR auf der Immobilienfinanzierungsplattform Europace hat Hypoport das Geschäftsjahr 2025 mit einem Plus von 13 % abgeschlossen.
Der Beauty-Konzern Douglas hat im wichtigen "Weihnachtsquartal" den Umsatz leicht steigern können, doch die Profitabilität litt spürbar unter der hohen Preissensibilität der Kundschaft bzw. der Konkurrenz. Die Jahresprognose bleibt trotz des verhaltenen Auftakts (vorerst)bestehen.